Gabriele Fink Stiftung

Die gemein­nüt­zi­ge Stif­tung Gabrie­le Fink ist eine rechts­fä­hi­ge Stif­tung bür­ger­li­chen Rechts mit Sitz in Ham­burg. Sie wur­de im Jahr 2008 gegrün­det und enga­giert sich für gerech­te­re Bil­dungs­mög­lich­kei­ten und für mehr gesell­schaft­li­che Teil­ha­be jun­ger Men­schen. Der Stif­tungs­zweck ent­spricht dem Wunsch der im Dezem­ber 2007 ver­stor­be­nen Stif­te­rin Gabrie­le Fink. Um unse­re Zie­le zu errei­chen, ent­wi­ckeln wir Pro­gram­me und Pro­jek­te, die sich auf die Ver­bin­dung von Kul­tur und Bil­dung kon­zen­trie­ren. Auf die­se Wei­se sol­len das Selbst­be­wusst­sein und die Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung unse­rer Ziel­grup­pe nach­hal­tig geför­dert wer­den.

Wir wol­len mög­lichst vie­le Kin­der und Jugend­li­che vom Vor­schul­al­ter bis zur Voll­jäh­rig­keit ermu­ti­gen und in die Lage ver­set­zen, unge­wohn­te Zusam­men­hän­ge zu erken­nen, etwas Neu­es zu ent­wi­ckeln oder ein Pro­blem auf ganz über­ra­schen­de Wei­se zu lösen! Unse­rem Tun lie­gen immer die »Vier Kom­pe­ten­zen für das 21. Jahr­hun­dert« zugrun­de: Es geht dar­um, die kom­mu­ni­ka­ti­ven, sozia­len und krea­ti­ven Kom­pe­ten­zen der Kin­der und Jugend­li­chen zu stär­ken – und sie zum kri­ti­schen Den­ken anzu­stif­ten.

Zu die­sem Zweck koope­rie­ren wir eng mit pri­va­ten und staat­li­chen Insti­tu­tio­nen und bau­en ein Netz­werk mit ande­ren Stif­tun­gen, Initia­ti­ven und Expert:innen auf.


Wir sind Mit­glied im Bun­des­ver­band Deut­scher Stif­tun­gen und beken­nen uns zu den Grund­sät­zen guter Stif­tungs­pra­xis.


Neu auf Instagram

@gabrielefinkstiftung
Gabriele Fink Stiftung

@gabrielefinkstiftung

Gemein­nüt­zi­ge Stif­tung Ham­burg Kul­tu­rel­le Bil­dung für Kin­der und Jugend­li­che
  • Kreatives Philosophieren - Wie kann Tanz Forschendes Lernen unterstützen? 
 
Im zweiten Fortbildungsmodul zu „7 Jahre/7 Schulen“ ging es um Tanz als ästhetische Praxis und darum, wie Bewegung neue Zugänge zum Lernen eröffnen kann. Tanz schafft dabei einen Erfahrungsraum, in dem Kinder sich selbst und ihre Umwelt aktiv erschließen, Zusammenhänge entdecken und ihr eigenes Erleben mit der Welt verbinden. 
 
Durch Gestaltungsübungen, Rhythmus und Körpererfahrung konnten die Teilnehmenden selbst erproben, wie Wahrnehmung, Selbstregulation und Handlungskompetenz gestärkt werden. 
 
Tanz als Bildungsraum – Wahrnehmen, Handeln, Regulieren und Erkennen. 
 
Ein herzliches Dankeschön @jungesschauspielhaus für die Gastfreundschaft und die wunderbare Bühne für diese Fortbildung!
 
#7Jahre7Schulen #ForschendesLernen #KulturelleBildung #ÄsthetischeBildung #Selbstwirksamkeit
  • Leinen los für 7 Jahre / 7 Schulen!
Am 7. September ist unser Programm „7 Jahre / 7 Schulen – Forschendes Lernen als Ansatz der Schulentwicklung“ in der wunderkammer des Altonaer Museums gestartet: Sieben Schulen, sieben Vorhaben und jede Menge Neugier auf das, was in den kommenden sieben Jahren entstehen wird. 
 
In der wunderkammer haben die Teilnehmer*innen ihre Schulen präsentiert, Fragen geteilt und erste Verbindungen geknüpft. Das gesamte Team dieses Kooperationsprogramms hat sich kurz vorgestellt und natürlich durfte auch gemeinsam auf den Start angestoßen werde. 
 
Aber was genau bedeutet eigentlich Forschendes Lernen? 
Kinder gehen von Fragen aus, die aus ihrer eigenen Lebenswelt entstehen, entwickeln eigene Ideen und finden selbstständig Antworten. Sie recherchieren, vermuten, experimentieren, probieren aus, verwerfen, denken weiter und teilen ihr Wissen. Dabei lernen sie fachübergreifend, selbstbestimmt und auf ihrem eigenen Niveau und Lerntempo. 
Neugier, Motivation, kreatives und divergentes Denken, Problemlösekompetenz sowie Selbstwirksamkeit werden dabei ebenso gestärkt wie Strategien für selbstständiges Lernen. 
 
Wir freuen uns auf sieben Jahre gemeinsames Forschen, Fragen, Ausprobieren und Weiterdenken zusammen mit dem Landesinstitut und: @grundschule_brehmweg @schuleandergartenstadt Grundschule Lehmkuhlenweg @schule_leuschnerstrasse @schulemarmstorf  @schule_mendelssohnstrasse Grundschule Rudolf Ross
 
#wunderkammer #ForschendesLernen #7Jahre7Schulen #ÜberfachlicheKompetenzen
  • Wiedereröffnung der wunderkammer 
Hier wird noch fleißig gewerkelt, geschraubt und ausprobiert… Die wunderkammer bekommt gerade den letzten Schliff! Was hier wohl bald wieder zu sehen sein wird?
Ab Samstag, 29. August öffnen wir wieder die Türen für neugierige Köpfe, kleine Forscher und große Entdecker! Also: Augen auf und schon mal überlegen, was ihr als Erstes ausprobieren wollt! Vielleicht ist ja die eine oder andere Überraschung dabei… 
Wir freuen uns auf euch!
#wunderkammer #philosophierenmitkindern #forschendeslernen
  • Pssst… Was passiert den hier?!


Na, sowas! Auch die wunderkammer macht Sommerferien… Ab dem 3. August haben die Handwerker hier das Sagen: die vielen wundersamen Dingen werden eingepackt, die Wände neu gestrichen und ein Teppich wird verlegt!
Am 28. August wird die wunderkammer die Türen wieder für alle neugierigen Menschen öffnen – und das Abenteuer  kann weitergehen! Hoffentlich finden alle Dinge wieder ihren Platz... Wir sind gespannt, was ihr so alles entdecken werdet!
#wunderkammer #Sommerpause #StaunenSammelnSpielen
  • Fakten! Fakten. Fakten? – Wie streiten wir richtig miteinander?
Trotz sommerlicher Temperaturen wurde es bei unserer 5. Ausgabe von „Gesprächsstoff“ nicht allzu hitzig... 
Gemeinsam mit Korbinian Frenzel – Mitautor des Buches „Defekte Debatten. Warum wir als Gesellschaft besser streiten müssen“ – haben wir darüber diskutiert, wie eine bessere Streitkultur gelingen kann, welche konstruktive Rolle Journalismus und Wissenschaft dabei spielen und warum Demokratien auf den offenen Austausch von Argumenten angewiesen sind.
Gerade in Zeiten von Polarisierung, Desinformation und verhärteten Fronten wurde deutlich: Gute Debatten brauchen Fakten, Respekt und die Bereitschaft, einander zuzuhören. 
Ein herzliches Dankeschön an Korbinian Frenzel für die spannenden Impulse und an Tobias Lentzler für die gewohnt souveräne Moderation. Vor allem aber danken wir allen Gästen, die trotz der sommerlichen Hitze den Weg zu uns gefunden und den Abend mit ihren Gedanken und Fragen bereichert haben. 
💬 Wie schaffen wir es, wieder besser miteinander zu streiten, ohne uns zu entzweien? 
#gesprächsstoff #streitkultur #demokratie #dialog #austausch
  • Ein Freiraum entsteht nicht von selbst, sondern kann dort wachsen, wo Menschen sich begegnen, Verantwortung geteilt und Neues möglich wird. 
Die “wunderkammer“ im Altonaer Museum zeigt, wie eine gelungene Kooperation einen Raum für Begegnungen, Fragen des Lebens - zum Philosophieren geschaffen hat. 
Wir haben mit unserem Workshop das Outreach-Projekt „Wanderkammer“ interessierten und neugierigen Besucher:innen des Stiftungstages vorgestellt! 
#dst26 #Freiräume #Philosophieren #wunderkammer #AltonaerMuseum
  • Herzlichen Glückwunsch! Das Projekt „Wie wollen wir erinnern?“ vom Salon International wurde am 28. April 2026 mit dem wichtigsten Preis für die Hamburger Stadtteilkultur ausgezeichnet.
Das partizipative Projekt initiiert rund um den sogenannten Tansania-Park in Jenfeld einen offenen Dialograum, in dem Nachbarschaft, Künstler*innen und Expert*innen gemeinsam Fragen von Kolonialgeschichte, Erinnerungskultur und Perspektivwechsel verhandeln. Die Jury würdigte insbesondere die gesellschaftliche Relevanz und innovative Herangehensweise des Projekts:
„Mit künstlerischen und kreativen Formaten eröffnet das Projekt neue, niedrigschwellige Zugänge zur Geschichte und macht sie im Alltag erfahrbar. In der Verbindung von kultureller Bildung, künstlerischer Praxis und nachbarschaftlichem Engagement zeigt das Projekt beispielhaft, wie zeitgemäße Erinnerungskultur im Stadtteil gelingen kann: offen, dialogisch und gesellschaftlich relevant.“
Der Publikumspreis der Stadtteilkultur ging an das Projekt „Voices of Bahrenfeld“ der Kulturagent*innen Hamburg: Herzlichen Glückwunsch!
Und hier nochmals alle Finalist*innen 2026:
• Die Stadtteilperformance ALTONA MACHT AUF!
• Das Empowermentprojekt Hajusom Rap Squad
• Das Hammer Sommerfestival
• Der Kreativ-Stammtisch 60+ im Altonaer Museum
• Die Literaturreihe Kulturhaus Schmökerei
• Die inklusiven Minibar Moralia Festspiele
• Das Kunst- und Medienprojekt So wünsche ich mir Ottensen
• Das Projekt theater 36 – bühnenkunst inklusiv am Goldbekhaus
• Der Audio-Walk Voices of Bahrenfeld
📸 Miguel Ferraz Araújo. Der Stadtteilkulturpreis wird gestiftet und unterstützt von der @hamburgischekulturstiftung, der @patriotischegesellschaft, der @gabrielefinkstiftung sowie der @bkm_hh Behörde für Kultur und Medien. Die @toepferstiftung fördert die Umsetzung. @stadtkulturhamburg, Dachverband für lokale Kultur und kulturelle Bildung, verantwortet als Branchenexpert*in die Konzeption und Durchführung des Wettbewerbs.
#Stadtteilkulturpreis #KulturelleBildung #Partizipation #Perspektivwechsel
  • „Aus Freiheit handeln“ ist ein Thema, welches uns als Stiftung schon lange begleitet - als Haltung und als Frage zugleich: Wie entstehen Räume, in denen Menschen frei denken, sich begegnen und Neues entwickeln können? Die „wunderkammer“ im Altonaer Museum ist ein Beispiel dafür, wie eine gelungene Zusammenarbeit solche Freiräume möglich macht: für Bildung, Austausch und gemeinsames Nachdenken.
In unserer Community Session möchten wir daran anknüpfen und die „Wanderkammer“ vorstellen: ein mobiles Format, das dazu einlädt, mit allen Sinnen zu entdecken und ins Gespräch zu kommen. Wir wollen gemeinsam überlegen, was es heute heißt, aus Freiheit zu handeln – und wie kulturelle Bildung, Engagement und Verantwortung dabei zusammenspielen können.
📅 Wann? 21. Mai 2026, 10 Uhr
📍 Wo? CCH, im Rahmen des Deutschen Stiftungstags
🔗 Buchung ab sofort möglich!
Wir freuen uns sehr, Sie zu unserer Community Session „Gemeinsam Freiräume gestalten“ begrüßen zu dürfen. Die Veranstaltung ist Teil des Deutschen Stiftungstags und nun für Kongressteilnehmende buchbar.
@deutsche_stiftungen @stiftungstag2026 @altonaer_museum 
#wunderkammer #philosophierenmitkindern #ausfreiheithandeln
  • #seeyouagain: Unser Afterwork-Netzwerktreffen der Initiative #seeyouagain war wieder sehr inspirierend – der Dank geht vor allem an die Impulsgeber:innen! In der Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle haben wir uns über die Good Practice Beispiele aus der zweiten Förderrunde ausgetauscht, aktuelle Herausforderungen diskutiert und Ideen für die dritte Förderrunde gesammelt.
Die Initiative #seeyouagain der sechs museumsfördernden Hamburger Stiftungen (Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., Claussen-Simon-Stiftung, Gabriele Fink Stiftung, Körber-Stiftung, NORDMETALL-Stiftung und ZEIT STIFTUNG BUCERIUS) unterstützt Museumsexpert:innen dabei, neue Wege in der Publikumsarbeit zu gehen: passgenaue Ansätze für unterrepräsentierte Gruppen, die zu begeisterten Besucher:innen werden. 
Wir freuen uns auf die 3. Runde und sind gespannt auf kreative Bewerbungen! 
@toepferstiftung @claussen.simon.stiftung @koerberstiftung @nordmetall_ev @zeitstiftungbucerius 
#publikumszentriert #museumsnetzwerk Inklusion
Kreatives Philosophieren - Wie kann Tanz Forschendes Lernen unterstützen? 
 
Im zweiten Fortbildungsmodul zu „7 Jahre/7 Schulen“ ging es um Tanz als ästhetische Praxis und darum, wie Bewegung neue Zugänge zum Lernen eröffnen kann. Tanz schafft dabei einen Erfahrungsraum, in dem Kinder sich selbst und ihre Umwelt aktiv erschließen, Zusammenhänge entdecken und ihr eigenes Erleben mit der Welt verbinden. 
 
Durch Gestaltungsübungen, Rhythmus und Körpererfahrung konnten die Teilnehmenden selbst erproben, wie Wahrnehmung, Selbstregulation und Handlungskompetenz gestärkt werden. 
 
Tanz als Bildungsraum – Wahrnehmen, Handeln, Regulieren und Erkennen. 
 
Ein herzliches Dankeschön @jungesschauspielhaus für die Gastfreundschaft und die wunderbare Bühne für diese Fortbildung!
 
#7Jahre7Schulen #ForschendesLernen #KulturelleBildung #ÄsthetischeBildung #Selbstwirksamkeit
Kreatives Philosophieren - Wie kann Tanz Forschendes Lernen unterstützen? 
 
Im zweiten Fortbildungsmodul zu „7 Jahre/7 Schulen“ ging es um Tanz als ästhetische Praxis und darum, wie Bewegung neue Zugänge zum Lernen eröffnen kann. Tanz schafft dabei einen Erfahrungsraum, in dem Kinder sich selbst und ihre Umwelt aktiv erschließen, Zusammenhänge entdecken und ihr eigenes Erleben mit der Welt verbinden. 
 
Durch Gestaltungsübungen, Rhythmus und Körpererfahrung konnten die Teilnehmenden selbst erproben, wie Wahrnehmung, Selbstregulation und Handlungskompetenz gestärkt werden. 
 
Tanz als Bildungsraum – Wahrnehmen, Handeln, Regulieren und Erkennen. 
 
Ein herzliches Dankeschön @jungesschauspielhaus für die Gastfreundschaft und die wunderbare Bühne für diese Fortbildung!
 
#7Jahre7Schulen #ForschendesLernen #KulturelleBildung #ÄsthetischeBildung #Selbstwirksamkeit
Kreatives Philosophieren - Wie kann Tanz Forschendes Lernen unterstützen? 
 
Im zweiten Fortbildungsmodul zu „7 Jahre/7 Schulen“ ging es um Tanz als ästhetische Praxis und darum, wie Bewegung neue Zugänge zum Lernen eröffnen kann. Tanz schafft dabei einen Erfahrungsraum, in dem Kinder sich selbst und ihre Umwelt aktiv erschließen, Zusammenhänge entdecken und ihr eigenes Erleben mit der Welt verbinden. 
 
Durch Gestaltungsübungen, Rhythmus und Körpererfahrung konnten die Teilnehmenden selbst erproben, wie Wahrnehmung, Selbstregulation und Handlungskompetenz gestärkt werden. 
 
Tanz als Bildungsraum – Wahrnehmen, Handeln, Regulieren und Erkennen. 
 
Ein herzliches Dankeschön @jungesschauspielhaus für die Gastfreundschaft und die wunderbare Bühne für diese Fortbildung!
 
#7Jahre7Schulen #ForschendesLernen #KulturelleBildung #ÄsthetischeBildung #Selbstwirksamkeit
Kreatives Philosophieren - Wie kann Tanz Forschendes Lernen unterstützen? 
 
Im zweiten Fortbildungsmodul zu „7 Jahre/7 Schulen“ ging es um Tanz als ästhetische Praxis und darum, wie Bewegung neue Zugänge zum Lernen eröffnen kann. Tanz schafft dabei einen Erfahrungsraum, in dem Kinder sich selbst und ihre Umwelt aktiv erschließen, Zusammenhänge entdecken und ihr eigenes Erleben mit der Welt verbinden. 
 
Durch Gestaltungsübungen, Rhythmus und Körpererfahrung konnten die Teilnehmenden selbst erproben, wie Wahrnehmung, Selbstregulation und Handlungskompetenz gestärkt werden. 
 
Tanz als Bildungsraum – Wahrnehmen, Handeln, Regulieren und Erkennen. 
 
Ein herzliches Dankeschön @jungesschauspielhaus für die Gastfreundschaft und die wunderbare Bühne für diese Fortbildung!
 
#7Jahre7Schulen #ForschendesLernen #KulturelleBildung #ÄsthetischeBildung #Selbstwirksamkeit
Kreatives Philosophieren - Wie kann Tanz Forschendes Lernen unterstützen? 
 
Im zweiten Fortbildungsmodul zu „7 Jahre/7 Schulen“ ging es um Tanz als ästhetische Praxis und darum, wie Bewegung neue Zugänge zum Lernen eröffnen kann. Tanz schafft dabei einen Erfahrungsraum, in dem Kinder sich selbst und ihre Umwelt aktiv erschließen, Zusammenhänge entdecken und ihr eigenes Erleben mit der Welt verbinden. 
 
Durch Gestaltungsübungen, Rhythmus und Körpererfahrung konnten die Teilnehmenden selbst erproben, wie Wahrnehmung, Selbstregulation und Handlungskompetenz gestärkt werden. 
 
Tanz als Bildungsraum – Wahrnehmen, Handeln, Regulieren und Erkennen. 
 
Ein herzliches Dankeschön @jungesschauspielhaus für die Gastfreundschaft und die wunderbare Bühne für diese Fortbildung!
 
#7Jahre7Schulen #ForschendesLernen #KulturelleBildung #ÄsthetischeBildung #Selbstwirksamkeit
Krea­ti­ves Phi­lo­so­phie­ren — Wie kann Tanz For­schen­des Ler­nen unter­stüt­zen?   Im zwei­ten Fort­bil­dungs­mo­dul zu „7 Jahre/7 Schu­len“ ging es um Tanz als ästhe­ti­sche Pra­xis und dar­um, wie Bewe­gung neue Zugän­ge zum Ler­nen eröff­nen kann. Tanz schafft dabei einen Erfah­rungs­raum, in dem Kin­der sich selbst und ihre Umwelt aktiv erschlie­ßen, Zusam­men­hän­ge ent­de­cken und ihr eige­nes Erle­ben mit der Welt ver­bin­den.   Durch Gestal­tungs­übun­gen, Rhyth­mus und Kör­per­er­fah­rung konn­ten die Teil­neh­men­den selbst erpro­ben, wie Wahr­neh­mung, Selbst­re­gu­la­ti­on und Hand­lungs­kom­pe­tenz gestärkt wer­den.   Tanz als Bil­dungs­raum – Wahr­neh­men, Han­deln, Regu­lie­ren und Erken­nen.   Ein herz­li­ches Dan­ke­schön @jungesschauspielhaus für die Gast­freund­schaft und die wun­der­ba­re Büh­ne für die­se Fort­bil­dung!   #7Jahre7Schulen #For­schen­des­Ler­nen #Kul­tu­rel­le­Bil­dung #Ästhe­ti­sche­Bil­dung #Selbst­wirk­sam­keit
1 Woche ago
View on Insta­gram |
1/9
Leinen los für 7 Jahre / 7 Schulen!
Am 7. September ist unser Programm „7 Jahre / 7 Schulen – Forschendes Lernen als Ansatz der Schulentwicklung“ in der wunderkammer des Altonaer Museums gestartet: Sieben Schulen, sieben Vorhaben und jede Menge Neugier auf das, was in den kommenden sieben Jahren entstehen wird. 
 
In der wunderkammer haben die Teilnehmer*innen ihre Schulen präsentiert, Fragen geteilt und erste Verbindungen geknüpft. Das gesamte Team dieses Kooperationsprogramms hat sich kurz vorgestellt und natürlich durfte auch gemeinsam auf den Start angestoßen werde. 
 
Aber was genau bedeutet eigentlich Forschendes Lernen? 
Kinder gehen von Fragen aus, die aus ihrer eigenen Lebenswelt entstehen, entwickeln eigene Ideen und finden selbstständig Antworten. Sie recherchieren, vermuten, experimentieren, probieren aus, verwerfen, denken weiter und teilen ihr Wissen. Dabei lernen sie fachübergreifend, selbstbestimmt und auf ihrem eigenen Niveau und Lerntempo. 
Neugier, Motivation, kreatives und divergentes Denken, Problemlösekompetenz sowie Selbstwirksamkeit werden dabei ebenso gestärkt wie Strategien für selbstständiges Lernen. 
 
Wir freuen uns auf sieben Jahre gemeinsames Forschen, Fragen, Ausprobieren und Weiterdenken zusammen mit dem Landesinstitut und: @grundschule_brehmweg @schuleandergartenstadt Grundschule Lehmkuhlenweg @schule_leuschnerstrasse @schulemarmstorf  @schule_mendelssohnstrasse Grundschule Rudolf Ross
 
#wunderkammer #ForschendesLernen #7Jahre7Schulen #ÜberfachlicheKompetenzen
Leinen los für 7 Jahre / 7 Schulen!
Am 7. September ist unser Programm „7 Jahre / 7 Schulen – Forschendes Lernen als Ansatz der Schulentwicklung“ in der wunderkammer des Altonaer Museums gestartet: Sieben Schulen, sieben Vorhaben und jede Menge Neugier auf das, was in den kommenden sieben Jahren entstehen wird. 
 
In der wunderkammer haben die Teilnehmer*innen ihre Schulen präsentiert, Fragen geteilt und erste Verbindungen geknüpft. Das gesamte Team dieses Kooperationsprogramms hat sich kurz vorgestellt und natürlich durfte auch gemeinsam auf den Start angestoßen werde. 
 
Aber was genau bedeutet eigentlich Forschendes Lernen? 
Kinder gehen von Fragen aus, die aus ihrer eigenen Lebenswelt entstehen, entwickeln eigene Ideen und finden selbstständig Antworten. Sie recherchieren, vermuten, experimentieren, probieren aus, verwerfen, denken weiter und teilen ihr Wissen. Dabei lernen sie fachübergreifend, selbstbestimmt und auf ihrem eigenen Niveau und Lerntempo. 
Neugier, Motivation, kreatives und divergentes Denken, Problemlösekompetenz sowie Selbstwirksamkeit werden dabei ebenso gestärkt wie Strategien für selbstständiges Lernen. 
 
Wir freuen uns auf sieben Jahre gemeinsames Forschen, Fragen, Ausprobieren und Weiterdenken zusammen mit dem Landesinstitut und: @grundschule_brehmweg @schuleandergartenstadt Grundschule Lehmkuhlenweg @schule_leuschnerstrasse @schulemarmstorf  @schule_mendelssohnstrasse Grundschule Rudolf Ross
 
#wunderkammer #ForschendesLernen #7Jahre7Schulen #ÜberfachlicheKompetenzen
Leinen los für 7 Jahre / 7 Schulen!
Am 7. September ist unser Programm „7 Jahre / 7 Schulen – Forschendes Lernen als Ansatz der Schulentwicklung“ in der wunderkammer des Altonaer Museums gestartet: Sieben Schulen, sieben Vorhaben und jede Menge Neugier auf das, was in den kommenden sieben Jahren entstehen wird. 
 
In der wunderkammer haben die Teilnehmer*innen ihre Schulen präsentiert, Fragen geteilt und erste Verbindungen geknüpft. Das gesamte Team dieses Kooperationsprogramms hat sich kurz vorgestellt und natürlich durfte auch gemeinsam auf den Start angestoßen werde. 
 
Aber was genau bedeutet eigentlich Forschendes Lernen? 
Kinder gehen von Fragen aus, die aus ihrer eigenen Lebenswelt entstehen, entwickeln eigene Ideen und finden selbstständig Antworten. Sie recherchieren, vermuten, experimentieren, probieren aus, verwerfen, denken weiter und teilen ihr Wissen. Dabei lernen sie fachübergreifend, selbstbestimmt und auf ihrem eigenen Niveau und Lerntempo. 
Neugier, Motivation, kreatives und divergentes Denken, Problemlösekompetenz sowie Selbstwirksamkeit werden dabei ebenso gestärkt wie Strategien für selbstständiges Lernen. 
 
Wir freuen uns auf sieben Jahre gemeinsames Forschen, Fragen, Ausprobieren und Weiterdenken zusammen mit dem Landesinstitut und: @grundschule_brehmweg @schuleandergartenstadt Grundschule Lehmkuhlenweg @schule_leuschnerstrasse @schulemarmstorf  @schule_mendelssohnstrasse Grundschule Rudolf Ross
 
#wunderkammer #ForschendesLernen #7Jahre7Schulen #ÜberfachlicheKompetenzen
Leinen los für 7 Jahre / 7 Schulen!
Am 7. September ist unser Programm „7 Jahre / 7 Schulen – Forschendes Lernen als Ansatz der Schulentwicklung“ in der wunderkammer des Altonaer Museums gestartet: Sieben Schulen, sieben Vorhaben und jede Menge Neugier auf das, was in den kommenden sieben Jahren entstehen wird. 
 
In der wunderkammer haben die Teilnehmer*innen ihre Schulen präsentiert, Fragen geteilt und erste Verbindungen geknüpft. Das gesamte Team dieses Kooperationsprogramms hat sich kurz vorgestellt und natürlich durfte auch gemeinsam auf den Start angestoßen werde. 
 
Aber was genau bedeutet eigentlich Forschendes Lernen? 
Kinder gehen von Fragen aus, die aus ihrer eigenen Lebenswelt entstehen, entwickeln eigene Ideen und finden selbstständig Antworten. Sie recherchieren, vermuten, experimentieren, probieren aus, verwerfen, denken weiter und teilen ihr Wissen. Dabei lernen sie fachübergreifend, selbstbestimmt und auf ihrem eigenen Niveau und Lerntempo. 
Neugier, Motivation, kreatives und divergentes Denken, Problemlösekompetenz sowie Selbstwirksamkeit werden dabei ebenso gestärkt wie Strategien für selbstständiges Lernen. 
 
Wir freuen uns auf sieben Jahre gemeinsames Forschen, Fragen, Ausprobieren und Weiterdenken zusammen mit dem Landesinstitut und: @grundschule_brehmweg @schuleandergartenstadt Grundschule Lehmkuhlenweg @schule_leuschnerstrasse @schulemarmstorf  @schule_mendelssohnstrasse Grundschule Rudolf Ross
 
#wunderkammer #ForschendesLernen #7Jahre7Schulen #ÜberfachlicheKompetenzen
Leinen los für 7 Jahre / 7 Schulen!
Am 7. September ist unser Programm „7 Jahre / 7 Schulen – Forschendes Lernen als Ansatz der Schulentwicklung“ in der wunderkammer des Altonaer Museums gestartet: Sieben Schulen, sieben Vorhaben und jede Menge Neugier auf das, was in den kommenden sieben Jahren entstehen wird. 
 
In der wunderkammer haben die Teilnehmer*innen ihre Schulen präsentiert, Fragen geteilt und erste Verbindungen geknüpft. Das gesamte Team dieses Kooperationsprogramms hat sich kurz vorgestellt und natürlich durfte auch gemeinsam auf den Start angestoßen werde. 
 
Aber was genau bedeutet eigentlich Forschendes Lernen? 
Kinder gehen von Fragen aus, die aus ihrer eigenen Lebenswelt entstehen, entwickeln eigene Ideen und finden selbstständig Antworten. Sie recherchieren, vermuten, experimentieren, probieren aus, verwerfen, denken weiter und teilen ihr Wissen. Dabei lernen sie fachübergreifend, selbstbestimmt und auf ihrem eigenen Niveau und Lerntempo. 
Neugier, Motivation, kreatives und divergentes Denken, Problemlösekompetenz sowie Selbstwirksamkeit werden dabei ebenso gestärkt wie Strategien für selbstständiges Lernen. 
 
Wir freuen uns auf sieben Jahre gemeinsames Forschen, Fragen, Ausprobieren und Weiterdenken zusammen mit dem Landesinstitut und: @grundschule_brehmweg @schuleandergartenstadt Grundschule Lehmkuhlenweg @schule_leuschnerstrasse @schulemarmstorf  @schule_mendelssohnstrasse Grundschule Rudolf Ross
 
#wunderkammer #ForschendesLernen #7Jahre7Schulen #ÜberfachlicheKompetenzen
Lei­nen los für 7 Jah­re / 7 Schu­len! Am 7. Sep­tem­ber ist unser Pro­gramm „7 Jah­re / 7 Schu­len – For­schen­des Ler­nen als Ansatz der Schul­ent­wick­lung“ in der wun­der­kam­mer des Alto­na­er Muse­ums gestar­tet: Sie­ben Schu­len, sie­ben Vor­ha­ben und jede Men­ge Neu­gier auf das, was in den kom­men­den sie­ben Jah­ren ent­ste­hen wird.   In der wun­der­kam­mer haben die Teilnehmer*innen ihre Schu­len prä­sen­tiert, Fra­gen geteilt und ers­te Ver­bin­dun­gen geknüpft. Das gesam­te Team die­ses Koope­ra­ti­ons­pro­gramms hat sich kurz vor­ge­stellt und natür­lich durf­te auch gemein­sam auf den Start ange­sto­ßen wer­de.   Aber was genau bedeu­tet eigent­lich For­schen­des Ler­nen? Kin­der gehen von Fra­gen aus, die aus ihrer eige­nen Lebens­welt ent­ste­hen, ent­wi­ckeln eige­ne Ideen und fin­den selbst­stän­dig Ant­wor­ten. Sie recher­chie­ren, ver­mu­ten, expe­ri­men­tie­ren, pro­bie­ren aus, ver­wer­fen, den­ken wei­ter und tei­len ihr Wis­sen. Dabei ler­nen sie fach­über­grei­fend, selbst­be­stimmt und auf ihrem eige­nen Niveau und Lern­tem­po. Neu­gier, Moti­va­ti­on, krea­ti­ves und diver­gen­tes Den­ken, Pro­blem­lö­se­kom­pe­tenz sowie Selbst­wirk­sam­keit wer­den dabei eben­so gestärkt wie Stra­te­gien für selbst­stän­di­ges Ler­nen.   Wir freu­en uns auf sie­ben Jah­re gemein­sa­mes For­schen, Fra­gen, Aus­pro­bie­ren und Wei­ter­den­ken zusam­men mit dem Lan­des­in­sti­tut und: @grundschule_brehmweg @schuleandergartenstadt Grund­schu­le Lehm­kuh­len­weg @schule_leuschnerstrasse @schulemarmstorf @schule_mendelssohnstrasse Grund­schu­le Rudolf Ross   #wun­der­kam­mer #For­schen­des­Ler­nen #7Jahre7Schulen #Über­fach­li­che­Kom­pe­ten­zen
1 Monat ago
View on Insta­gram |
2/9
Wie­der­eröff­nung der wun­der­kam­mer Hier wird noch flei­ßig gewer­kelt, geschraubt und aus­pro­biert… Die wun­der­kam­mer bekommt gera­de den letz­ten Schliff! Was hier wohl bald wie­der zu sehen sein wird? Ab Sams­tag, 29. August öff­nen wir wie­der die Türen für neu­gie­ri­ge Köp­fe, klei­ne For­scher und gro­ße Ent­de­cker! Also: Augen auf und schon mal über­le­gen, was ihr als Ers­tes aus­pro­bie­ren wollt! Viel­leicht ist ja die eine oder ande­re Über­ra­schung dabei… Wir freu­en uns auf euch! #wun­der­kam­mer #phi­lo­so­phie­ren­mit­kin­dern #for­schen­des­ler­nen
2 Mona­ten ago
View on Insta­gram |
3/9
Pssst… Was passiert den hier?!


Na, sowas! Auch die wunderkammer macht Sommerferien… Ab dem 3. August haben die Handwerker hier das Sagen: die vielen wundersamen Dingen werden eingepackt, die Wände neu gestrichen und ein Teppich wird verlegt!
Am 28. August wird die wunderkammer die Türen wieder für alle neugierigen Menschen öffnen – und das Abenteuer  kann weitergehen! Hoffentlich finden alle Dinge wieder ihren Platz... Wir sind gespannt, was ihr so alles entdecken werdet!
#wunderkammer #Sommerpause #StaunenSammelnSpielen
Pssst… Was passiert den hier?!


Na, sowas! Auch die wunderkammer macht Sommerferien… Ab dem 3. August haben die Handwerker hier das Sagen: die vielen wundersamen Dingen werden eingepackt, die Wände neu gestrichen und ein Teppich wird verlegt!
Am 28. August wird die wunderkammer die Türen wieder für alle neugierigen Menschen öffnen – und das Abenteuer  kann weitergehen! Hoffentlich finden alle Dinge wieder ihren Platz... Wir sind gespannt, was ihr so alles entdecken werdet!
#wunderkammer #Sommerpause #StaunenSammelnSpielen
Pssst… Was passiert den hier?!


Na, sowas! Auch die wunderkammer macht Sommerferien… Ab dem 3. August haben die Handwerker hier das Sagen: die vielen wundersamen Dingen werden eingepackt, die Wände neu gestrichen und ein Teppich wird verlegt!
Am 28. August wird die wunderkammer die Türen wieder für alle neugierigen Menschen öffnen – und das Abenteuer  kann weitergehen! Hoffentlich finden alle Dinge wieder ihren Platz... Wir sind gespannt, was ihr so alles entdecken werdet!
#wunderkammer #Sommerpause #StaunenSammelnSpielen
Pssst… Was pas­siert den hier?! 
 Na, sowas! Auch die wun­der­kam­mer macht Som­mer­fe­ri­en… Ab dem 3. August haben die Hand­wer­ker hier das Sagen: die vie­len wun­der­sa­men Din­gen wer­den ein­ge­packt, die Wän­de neu gestri­chen und ein Tep­pich wird ver­legt! Am 28. August wird die wun­der­kam­mer die Türen wie­der für alle neu­gie­ri­gen Men­schen öff­nen – und das Aben­teu­er kann wei­ter­ge­hen! Hof­fent­lich fin­den alle Din­ge wie­der ihren Platz… Wir sind gespannt, was ihr so alles ent­de­cken wer­det! #wun­der­kam­mer #Som­mer­pau­se #Stau­nen­Sam­meln­Spie­len
3 Mona­ten ago
View on Insta­gram |
4/9
Fakten! Fakten. Fakten? – Wie streiten wir richtig miteinander?
Trotz sommerlicher Temperaturen wurde es bei unserer 5. Ausgabe von „Gesprächsstoff“ nicht allzu hitzig... 
Gemeinsam mit Korbinian Frenzel – Mitautor des Buches „Defekte Debatten. Warum wir als Gesellschaft besser streiten müssen“ – haben wir darüber diskutiert, wie eine bessere Streitkultur gelingen kann, welche konstruktive Rolle Journalismus und Wissenschaft dabei spielen und warum Demokratien auf den offenen Austausch von Argumenten angewiesen sind.
Gerade in Zeiten von Polarisierung, Desinformation und verhärteten Fronten wurde deutlich: Gute Debatten brauchen Fakten, Respekt und die Bereitschaft, einander zuzuhören. 
Ein herzliches Dankeschön an Korbinian Frenzel für die spannenden Impulse und an Tobias Lentzler für die gewohnt souveräne Moderation. Vor allem aber danken wir allen Gästen, die trotz der sommerlichen Hitze den Weg zu uns gefunden und den Abend mit ihren Gedanken und Fragen bereichert haben. 
💬 Wie schaffen wir es, wieder besser miteinander zu streiten, ohne uns zu entzweien? 
#gesprächsstoff #streitkultur #demokratie #dialog #austausch
Fakten! Fakten. Fakten? – Wie streiten wir richtig miteinander?
Trotz sommerlicher Temperaturen wurde es bei unserer 5. Ausgabe von „Gesprächsstoff“ nicht allzu hitzig... 
Gemeinsam mit Korbinian Frenzel – Mitautor des Buches „Defekte Debatten. Warum wir als Gesellschaft besser streiten müssen“ – haben wir darüber diskutiert, wie eine bessere Streitkultur gelingen kann, welche konstruktive Rolle Journalismus und Wissenschaft dabei spielen und warum Demokratien auf den offenen Austausch von Argumenten angewiesen sind.
Gerade in Zeiten von Polarisierung, Desinformation und verhärteten Fronten wurde deutlich: Gute Debatten brauchen Fakten, Respekt und die Bereitschaft, einander zuzuhören. 
Ein herzliches Dankeschön an Korbinian Frenzel für die spannenden Impulse und an Tobias Lentzler für die gewohnt souveräne Moderation. Vor allem aber danken wir allen Gästen, die trotz der sommerlichen Hitze den Weg zu uns gefunden und den Abend mit ihren Gedanken und Fragen bereichert haben. 
💬 Wie schaffen wir es, wieder besser miteinander zu streiten, ohne uns zu entzweien? 
#gesprächsstoff #streitkultur #demokratie #dialog #austausch
Fakten! Fakten. Fakten? – Wie streiten wir richtig miteinander?
Trotz sommerlicher Temperaturen wurde es bei unserer 5. Ausgabe von „Gesprächsstoff“ nicht allzu hitzig... 
Gemeinsam mit Korbinian Frenzel – Mitautor des Buches „Defekte Debatten. Warum wir als Gesellschaft besser streiten müssen“ – haben wir darüber diskutiert, wie eine bessere Streitkultur gelingen kann, welche konstruktive Rolle Journalismus und Wissenschaft dabei spielen und warum Demokratien auf den offenen Austausch von Argumenten angewiesen sind.
Gerade in Zeiten von Polarisierung, Desinformation und verhärteten Fronten wurde deutlich: Gute Debatten brauchen Fakten, Respekt und die Bereitschaft, einander zuzuhören. 
Ein herzliches Dankeschön an Korbinian Frenzel für die spannenden Impulse und an Tobias Lentzler für die gewohnt souveräne Moderation. Vor allem aber danken wir allen Gästen, die trotz der sommerlichen Hitze den Weg zu uns gefunden und den Abend mit ihren Gedanken und Fragen bereichert haben. 
💬 Wie schaffen wir es, wieder besser miteinander zu streiten, ohne uns zu entzweien? 
#gesprächsstoff #streitkultur #demokratie #dialog #austausch
Fak­ten! Fak­ten. Fak­ten? – Wie strei­ten wir rich­tig mit­ein­an­der? Trotz som­mer­li­cher Tem­pe­ra­tu­ren wur­de es bei unse­rer 5. Aus­ga­be von „Gesprächs­stoff“ nicht all­zu hit­zig… Gemein­sam mit Kor­bi­ni­an Fren­zel – Mit­au­tor des Buches „Defek­te Debat­ten. War­um wir als Gesell­schaft bes­ser strei­ten müs­sen“ – haben wir dar­über dis­ku­tiert, wie eine bes­se­re Streit­kul­tur gelin­gen kann, wel­che kon­struk­ti­ve Rol­le Jour­na­lis­mus und Wis­sen­schaft dabei spie­len und war­um Demo­kra­tien auf den offe­nen Aus­tausch von Argu­men­ten ange­wie­sen sind. Gera­de in Zei­ten von Pola­ri­sie­rung, Des­in­for­ma­ti­on und ver­här­te­ten Fron­ten wur­de deut­lich: Gute Debat­ten brau­chen Fak­ten, Respekt und die Bereit­schaft, ein­an­der zuzu­hö­ren. Ein herz­li­ches Dan­ke­schön an Kor­bi­ni­an Fren­zel für die span­nen­den Impul­se und an Tobi­as Lentzler für die gewohnt sou­ve­rä­ne Mode­ra­ti­on. Vor allem aber dan­ken wir allen Gäs­ten, die trotz der som­mer­li­chen Hit­ze den Weg zu uns gefun­den und den Abend mit ihren Gedan­ken und Fra­gen berei­chert haben. 💬 Wie schaf­fen wir es, wie­der bes­ser mit­ein­an­der zu strei­ten, ohne uns zu ent­zwei­en? #gesprächs­stoff #streit­kul­tur #demo­kra­tie #dia­log #aus­tausch
4 Mona­ten ago
View on Insta­gram |
5/9
Ein Frei­raum ent­steht nicht von selbst, son­dern kann dort wach­sen, wo Men­schen sich begeg­nen, Ver­ant­wor­tung geteilt und Neu­es mög­lich wird. Die “wun­der­kam­mer“ im Alto­na­er Muse­um zeigt, wie eine gelun­ge­ne Koope­ra­ti­on einen Raum für Begeg­nun­gen, Fra­gen des Lebens — zum Phi­lo­so­phie­ren geschaf­fen hat. Wir haben mit unse­rem Work­shop das Out­reach-Pro­jekt „Wan­der­kam­mer“ inter­es­sier­ten und neu­gie­ri­gen Besucher:innen des Stif­tungs­ta­ges vor­ge­stellt! #dst26 #Frei­räu­me #Phi­lo­so­phie­ren #wun­der­kam­mer #Alto­na­er­Mu­se­um
5 Mona­ten ago
View on Insta­gram |
6/9
Herzlichen Glückwunsch! Das Projekt „Wie wollen wir erinnern?“ vom Salon International wurde am 28. April 2026 mit dem wichtigsten Preis für die Hamburger Stadtteilkultur ausgezeichnet.
Das partizipative Projekt initiiert rund um den sogenannten Tansania-Park in Jenfeld einen offenen Dialograum, in dem Nachbarschaft, Künstler*innen und Expert*innen gemeinsam Fragen von Kolonialgeschichte, Erinnerungskultur und Perspektivwechsel verhandeln. Die Jury würdigte insbesondere die gesellschaftliche Relevanz und innovative Herangehensweise des Projekts:
„Mit künstlerischen und kreativen Formaten eröffnet das Projekt neue, niedrigschwellige Zugänge zur Geschichte und macht sie im Alltag erfahrbar. In der Verbindung von kultureller Bildung, künstlerischer Praxis und nachbarschaftlichem Engagement zeigt das Projekt beispielhaft, wie zeitgemäße Erinnerungskultur im Stadtteil gelingen kann: offen, dialogisch und gesellschaftlich relevant.“
Der Publikumspreis der Stadtteilkultur ging an das Projekt „Voices of Bahrenfeld“ der Kulturagent*innen Hamburg: Herzlichen Glückwunsch!
Und hier nochmals alle Finalist*innen 2026:
• Die Stadtteilperformance ALTONA MACHT AUF!
• Das Empowermentprojekt Hajusom Rap Squad
• Das Hammer Sommerfestival
• Der Kreativ-Stammtisch 60+ im Altonaer Museum
• Die Literaturreihe Kulturhaus Schmökerei
• Die inklusiven Minibar Moralia Festspiele
• Das Kunst- und Medienprojekt So wünsche ich mir Ottensen
• Das Projekt theater 36 – bühnenkunst inklusiv am Goldbekhaus
• Der Audio-Walk Voices of Bahrenfeld
📸 Miguel Ferraz Araújo. Der Stadtteilkulturpreis wird gestiftet und unterstützt von der @hamburgischekulturstiftung, der @patriotischegesellschaft, der @gabrielefinkstiftung sowie der @bkm_hh Behörde für Kultur und Medien. Die @toepferstiftung fördert die Umsetzung. @stadtkulturhamburg, Dachverband für lokale Kultur und kulturelle Bildung, verantwortet als Branchenexpert*in die Konzeption und Durchführung des Wettbewerbs.
#Stadtteilkulturpreis #KulturelleBildung #Partizipation #Perspektivwechsel
Herzlichen Glückwunsch! Das Projekt „Wie wollen wir erinnern?“ vom Salon International wurde am 28. April 2026 mit dem wichtigsten Preis für die Hamburger Stadtteilkultur ausgezeichnet.
Das partizipative Projekt initiiert rund um den sogenannten Tansania-Park in Jenfeld einen offenen Dialograum, in dem Nachbarschaft, Künstler*innen und Expert*innen gemeinsam Fragen von Kolonialgeschichte, Erinnerungskultur und Perspektivwechsel verhandeln. Die Jury würdigte insbesondere die gesellschaftliche Relevanz und innovative Herangehensweise des Projekts:
„Mit künstlerischen und kreativen Formaten eröffnet das Projekt neue, niedrigschwellige Zugänge zur Geschichte und macht sie im Alltag erfahrbar. In der Verbindung von kultureller Bildung, künstlerischer Praxis und nachbarschaftlichem Engagement zeigt das Projekt beispielhaft, wie zeitgemäße Erinnerungskultur im Stadtteil gelingen kann: offen, dialogisch und gesellschaftlich relevant.“
Der Publikumspreis der Stadtteilkultur ging an das Projekt „Voices of Bahrenfeld“ der Kulturagent*innen Hamburg: Herzlichen Glückwunsch!
Und hier nochmals alle Finalist*innen 2026:
• Die Stadtteilperformance ALTONA MACHT AUF!
• Das Empowermentprojekt Hajusom Rap Squad
• Das Hammer Sommerfestival
• Der Kreativ-Stammtisch 60+ im Altonaer Museum
• Die Literaturreihe Kulturhaus Schmökerei
• Die inklusiven Minibar Moralia Festspiele
• Das Kunst- und Medienprojekt So wünsche ich mir Ottensen
• Das Projekt theater 36 – bühnenkunst inklusiv am Goldbekhaus
• Der Audio-Walk Voices of Bahrenfeld
📸 Miguel Ferraz Araújo. Der Stadtteilkulturpreis wird gestiftet und unterstützt von der @hamburgischekulturstiftung, der @patriotischegesellschaft, der @gabrielefinkstiftung sowie der @bkm_hh Behörde für Kultur und Medien. Die @toepferstiftung fördert die Umsetzung. @stadtkulturhamburg, Dachverband für lokale Kultur und kulturelle Bildung, verantwortet als Branchenexpert*in die Konzeption und Durchführung des Wettbewerbs.
#Stadtteilkulturpreis #KulturelleBildung #Partizipation #Perspektivwechsel
Herzlichen Glückwunsch! Das Projekt „Wie wollen wir erinnern?“ vom Salon International wurde am 28. April 2026 mit dem wichtigsten Preis für die Hamburger Stadtteilkultur ausgezeichnet.
Das partizipative Projekt initiiert rund um den sogenannten Tansania-Park in Jenfeld einen offenen Dialograum, in dem Nachbarschaft, Künstler*innen und Expert*innen gemeinsam Fragen von Kolonialgeschichte, Erinnerungskultur und Perspektivwechsel verhandeln. Die Jury würdigte insbesondere die gesellschaftliche Relevanz und innovative Herangehensweise des Projekts:
„Mit künstlerischen und kreativen Formaten eröffnet das Projekt neue, niedrigschwellige Zugänge zur Geschichte und macht sie im Alltag erfahrbar. In der Verbindung von kultureller Bildung, künstlerischer Praxis und nachbarschaftlichem Engagement zeigt das Projekt beispielhaft, wie zeitgemäße Erinnerungskultur im Stadtteil gelingen kann: offen, dialogisch und gesellschaftlich relevant.“
Der Publikumspreis der Stadtteilkultur ging an das Projekt „Voices of Bahrenfeld“ der Kulturagent*innen Hamburg: Herzlichen Glückwunsch!
Und hier nochmals alle Finalist*innen 2026:
• Die Stadtteilperformance ALTONA MACHT AUF!
• Das Empowermentprojekt Hajusom Rap Squad
• Das Hammer Sommerfestival
• Der Kreativ-Stammtisch 60+ im Altonaer Museum
• Die Literaturreihe Kulturhaus Schmökerei
• Die inklusiven Minibar Moralia Festspiele
• Das Kunst- und Medienprojekt So wünsche ich mir Ottensen
• Das Projekt theater 36 – bühnenkunst inklusiv am Goldbekhaus
• Der Audio-Walk Voices of Bahrenfeld
📸 Miguel Ferraz Araújo. Der Stadtteilkulturpreis wird gestiftet und unterstützt von der @hamburgischekulturstiftung, der @patriotischegesellschaft, der @gabrielefinkstiftung sowie der @bkm_hh Behörde für Kultur und Medien. Die @toepferstiftung fördert die Umsetzung. @stadtkulturhamburg, Dachverband für lokale Kultur und kulturelle Bildung, verantwortet als Branchenexpert*in die Konzeption und Durchführung des Wettbewerbs.
#Stadtteilkulturpreis #KulturelleBildung #Partizipation #Perspektivwechsel
Herzlichen Glückwunsch! Das Projekt „Wie wollen wir erinnern?“ vom Salon International wurde am 28. April 2026 mit dem wichtigsten Preis für die Hamburger Stadtteilkultur ausgezeichnet.
Das partizipative Projekt initiiert rund um den sogenannten Tansania-Park in Jenfeld einen offenen Dialograum, in dem Nachbarschaft, Künstler*innen und Expert*innen gemeinsam Fragen von Kolonialgeschichte, Erinnerungskultur und Perspektivwechsel verhandeln. Die Jury würdigte insbesondere die gesellschaftliche Relevanz und innovative Herangehensweise des Projekts:
„Mit künstlerischen und kreativen Formaten eröffnet das Projekt neue, niedrigschwellige Zugänge zur Geschichte und macht sie im Alltag erfahrbar. In der Verbindung von kultureller Bildung, künstlerischer Praxis und nachbarschaftlichem Engagement zeigt das Projekt beispielhaft, wie zeitgemäße Erinnerungskultur im Stadtteil gelingen kann: offen, dialogisch und gesellschaftlich relevant.“
Der Publikumspreis der Stadtteilkultur ging an das Projekt „Voices of Bahrenfeld“ der Kulturagent*innen Hamburg: Herzlichen Glückwunsch!
Und hier nochmals alle Finalist*innen 2026:
• Die Stadtteilperformance ALTONA MACHT AUF!
• Das Empowermentprojekt Hajusom Rap Squad
• Das Hammer Sommerfestival
• Der Kreativ-Stammtisch 60+ im Altonaer Museum
• Die Literaturreihe Kulturhaus Schmökerei
• Die inklusiven Minibar Moralia Festspiele
• Das Kunst- und Medienprojekt So wünsche ich mir Ottensen
• Das Projekt theater 36 – bühnenkunst inklusiv am Goldbekhaus
• Der Audio-Walk Voices of Bahrenfeld
📸 Miguel Ferraz Araújo. Der Stadtteilkulturpreis wird gestiftet und unterstützt von der @hamburgischekulturstiftung, der @patriotischegesellschaft, der @gabrielefinkstiftung sowie der @bkm_hh Behörde für Kultur und Medien. Die @toepferstiftung fördert die Umsetzung. @stadtkulturhamburg, Dachverband für lokale Kultur und kulturelle Bildung, verantwortet als Branchenexpert*in die Konzeption und Durchführung des Wettbewerbs.
#Stadtteilkulturpreis #KulturelleBildung #Partizipation #Perspektivwechsel
Herzlichen Glückwunsch! Das Projekt „Wie wollen wir erinnern?“ vom Salon International wurde am 28. April 2026 mit dem wichtigsten Preis für die Hamburger Stadtteilkultur ausgezeichnet.
Das partizipative Projekt initiiert rund um den sogenannten Tansania-Park in Jenfeld einen offenen Dialograum, in dem Nachbarschaft, Künstler*innen und Expert*innen gemeinsam Fragen von Kolonialgeschichte, Erinnerungskultur und Perspektivwechsel verhandeln. Die Jury würdigte insbesondere die gesellschaftliche Relevanz und innovative Herangehensweise des Projekts:
„Mit künstlerischen und kreativen Formaten eröffnet das Projekt neue, niedrigschwellige Zugänge zur Geschichte und macht sie im Alltag erfahrbar. In der Verbindung von kultureller Bildung, künstlerischer Praxis und nachbarschaftlichem Engagement zeigt das Projekt beispielhaft, wie zeitgemäße Erinnerungskultur im Stadtteil gelingen kann: offen, dialogisch und gesellschaftlich relevant.“
Der Publikumspreis der Stadtteilkultur ging an das Projekt „Voices of Bahrenfeld“ der Kulturagent*innen Hamburg: Herzlichen Glückwunsch!
Und hier nochmals alle Finalist*innen 2026:
• Die Stadtteilperformance ALTONA MACHT AUF!
• Das Empowermentprojekt Hajusom Rap Squad
• Das Hammer Sommerfestival
• Der Kreativ-Stammtisch 60+ im Altonaer Museum
• Die Literaturreihe Kulturhaus Schmökerei
• Die inklusiven Minibar Moralia Festspiele
• Das Kunst- und Medienprojekt So wünsche ich mir Ottensen
• Das Projekt theater 36 – bühnenkunst inklusiv am Goldbekhaus
• Der Audio-Walk Voices of Bahrenfeld
📸 Miguel Ferraz Araújo. Der Stadtteilkulturpreis wird gestiftet und unterstützt von der @hamburgischekulturstiftung, der @patriotischegesellschaft, der @gabrielefinkstiftung sowie der @bkm_hh Behörde für Kultur und Medien. Die @toepferstiftung fördert die Umsetzung. @stadtkulturhamburg, Dachverband für lokale Kultur und kulturelle Bildung, verantwortet als Branchenexpert*in die Konzeption und Durchführung des Wettbewerbs.
#Stadtteilkulturpreis #KulturelleBildung #Partizipation #Perspektivwechsel
Herz­li­chen Glück­wunsch! Das Pro­jekt „Wie wol­len wir erin­nern?“ vom Salon Inter­na­tio­nal wur­de am 28. April 2026 mit dem wich­tigs­ten Preis für die Ham­bur­ger Stadt­teil­kul­tur aus­ge­zeich­net. Das par­ti­zi­pa­ti­ve Pro­jekt initi­iert rund um den soge­nann­ten Tan­sa­nia-Park in Jen­feld einen offe­nen Dia­log­raum, in dem Nach­bar­schaft, Künstler*innen und Expert*innen gemein­sam Fra­gen von Kolo­ni­al­ge­schich­te, Erin­ne­rungs­kul­tur und Per­spek­tiv­wech­sel ver­han­deln. Die Jury wür­dig­te ins­be­son­de­re die gesell­schaft­li­che Rele­vanz und inno­va­ti­ve Her­an­ge­hens­wei­se des Pro­jekts: „Mit künst­le­ri­schen und krea­ti­ven For­ma­ten eröff­net das Pro­jekt neue, nied­rig­schwel­li­ge Zugän­ge zur Geschich­te und macht sie im All­tag erfahr­bar. In der Ver­bin­dung von kul­tu­rel­ler Bil­dung, künst­le­ri­scher Pra­xis und nach­bar­schaft­li­chem Enga­ge­ment zeigt das Pro­jekt bei­spiel­haft, wie zeit­ge­mä­ße Erin­ne­rungs­kul­tur im Stadt­teil gelin­gen kann: offen, dia­lo­gisch und gesell­schaft­lich rele­vant.“ Der Publi­kums­preis der Stadt­teil­kul­tur ging an das Pro­jekt „Voices of Bah­ren­feld“ der Kulturagent*innen Ham­burg: Herz­li­chen Glück­wunsch! Und hier noch­mals alle Finalist*innen 2026: • Die Stadt­teil­per­for­mance ALTONA MACHT AUF! • Das Empower­ment­pro­jekt Haju­som Rap Squad • Das Ham­mer Som­mer­fes­ti­val • Der Krea­tiv-Stamm­tisch 60+ im Alto­na­er Muse­um • Die Lite­ra­tur­rei­he Kul­tur­haus Schmö­ke­rei • Die inklu­si­ven Mini­bar Mora­lia Fest­spie­le • Das Kunst- und Medi­en­pro­jekt So wün­sche ich mir Otten­sen • Das Pro­jekt thea­ter 36 – büh­nen­kunst inklu­siv am Gold­bek­haus • Der Audio-Walk Voices of Bah­ren­feld 📸 Miguel Fer­raz Araú­jo. Der Stadt­teil­kul­tur­preis wird gestif­tet und unter­stützt von der @hamburgischekulturstiftung, der @patriotischegesellschaft, der @gabrielefinkstiftung sowie der @bkm_hh Behör­de für Kul­tur und Medi­en. Die @toepferstiftung för­dert die Umset­zung. @stadtkulturhamburg, Dach­ver­band für loka­le Kul­tur und kul­tu­rel­le Bil­dung, ver­ant­wor­tet als Branchenexpert*in die Kon­zep­ti­on und Durch­füh­rung des Wett­be­werbs. #Stadt­teil­kul­tur­preis #Kul­tu­rel­le­Bil­dung #Par­ti­zi­pa­ti­on #Per­spek­tiv­wech­sel
6 Mona­ten ago
View on Insta­gram |
7/9
„Aus Freiheit handeln“ ist ein Thema, welches uns als Stiftung schon lange begleitet - als Haltung und als Frage zugleich: Wie entstehen Räume, in denen Menschen frei denken, sich begegnen und Neues entwickeln können? Die „wunderkammer“ im Altonaer Museum ist ein Beispiel dafür, wie eine gelungene Zusammenarbeit solche Freiräume möglich macht: für Bildung, Austausch und gemeinsames Nachdenken.
In unserer Community Session möchten wir daran anknüpfen und die „Wanderkammer“ vorstellen: ein mobiles Format, das dazu einlädt, mit allen Sinnen zu entdecken und ins Gespräch zu kommen. Wir wollen gemeinsam überlegen, was es heute heißt, aus Freiheit zu handeln – und wie kulturelle Bildung, Engagement und Verantwortung dabei zusammenspielen können.
📅 Wann? 21. Mai 2026, 10 Uhr
📍 Wo? CCH, im Rahmen des Deutschen Stiftungstags
🔗 Buchung ab sofort möglich!
Wir freuen uns sehr, Sie zu unserer Community Session „Gemeinsam Freiräume gestalten“ begrüßen zu dürfen. Die Veranstaltung ist Teil des Deutschen Stiftungstags und nun für Kongressteilnehmende buchbar.
@deutsche_stiftungen @stiftungstag2026 @altonaer_museum 
#wunderkammer #philosophierenmitkindern #ausfreiheithandeln
„Aus Frei­heit han­deln“ ist ein The­ma, wel­ches uns als Stif­tung schon lan­ge beglei­tet — als Hal­tung und als Fra­ge zugleich: Wie ent­ste­hen Räu­me, in denen Men­schen frei den­ken, sich begeg­nen und Neu­es ent­wi­ckeln kön­nen? Die „wun­der­kam­mer“ im Alto­na­er Muse­um ist ein Bei­spiel dafür, wie eine gelun­ge­ne Zusam­men­ar­beit sol­che Frei­räu­me mög­lich macht: für Bil­dung, Aus­tausch und gemein­sa­mes Nach­den­ken. In unse­rer Com­mu­ni­ty Ses­si­on möch­ten wir dar­an anknüp­fen und die „Wan­der­kam­mer“ vor­stel­len: ein mobi­les For­mat, das dazu ein­lädt, mit allen Sin­nen zu ent­de­cken und ins Gespräch zu kom­men. Wir wol­len gemein­sam über­le­gen, was es heu­te heißt, aus Frei­heit zu han­deln – und wie kul­tu­rel­le Bil­dung, Enga­ge­ment und Ver­ant­wor­tung dabei zusam­men­spie­len kön­nen. 📅 Wann? 21. Mai 2026, 10 Uhr 📍 Wo? CCH, im Rah­men des Deut­schen Stif­tungs­tags 🔗 Buchung ab sofort mög­lich! Wir freu­en uns sehr, Sie zu unse­rer Com­mu­ni­ty Ses­si­on „Gemein­sam Frei­räu­me gestal­ten“ begrü­ßen zu dür­fen. Die Ver­an­stal­tung ist Teil des Deut­schen Stif­tungs­tags und nun für Kon­gress­teil­neh­men­de buch­bar. @deutsche_stiftungen @stiftungstag2026 @altonaer_museum #wun­der­kam­mer #phi­lo­so­phie­ren­mit­kin­dern #aus­frei­heit­han­deln
6 Mona­ten ago
View on Insta­gram |
8/9
#seeyouagain: Unser Afterwork-Netzwerktreffen der Initiative #seeyouagain war wieder sehr inspirierend – der Dank geht vor allem an die Impulsgeber:innen! In der Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle haben wir uns über die Good Practice Beispiele aus der zweiten Förderrunde ausgetauscht, aktuelle Herausforderungen diskutiert und Ideen für die dritte Förderrunde gesammelt.
Die Initiative #seeyouagain der sechs museumsfördernden Hamburger Stiftungen (Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., Claussen-Simon-Stiftung, Gabriele Fink Stiftung, Körber-Stiftung, NORDMETALL-Stiftung und ZEIT STIFTUNG BUCERIUS) unterstützt Museumsexpert:innen dabei, neue Wege in der Publikumsarbeit zu gehen: passgenaue Ansätze für unterrepräsentierte Gruppen, die zu begeisterten Besucher:innen werden. 
Wir freuen uns auf die 3. Runde und sind gespannt auf kreative Bewerbungen! 
@toepferstiftung @claussen.simon.stiftung @koerberstiftung @nordmetall_ev @zeitstiftungbucerius 
#publikumszentriert #museumsnetzwerk Inklusion
#seeyouagain: Unser Afterwork-Netzwerktreffen der Initiative #seeyouagain war wieder sehr inspirierend – der Dank geht vor allem an die Impulsgeber:innen! In der Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle haben wir uns über die Good Practice Beispiele aus der zweiten Förderrunde ausgetauscht, aktuelle Herausforderungen diskutiert und Ideen für die dritte Förderrunde gesammelt.
Die Initiative #seeyouagain der sechs museumsfördernden Hamburger Stiftungen (Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., Claussen-Simon-Stiftung, Gabriele Fink Stiftung, Körber-Stiftung, NORDMETALL-Stiftung und ZEIT STIFTUNG BUCERIUS) unterstützt Museumsexpert:innen dabei, neue Wege in der Publikumsarbeit zu gehen: passgenaue Ansätze für unterrepräsentierte Gruppen, die zu begeisterten Besucher:innen werden. 
Wir freuen uns auf die 3. Runde und sind gespannt auf kreative Bewerbungen! 
@toepferstiftung @claussen.simon.stiftung @koerberstiftung @nordmetall_ev @zeitstiftungbucerius 
#publikumszentriert #museumsnetzwerk Inklusion
#seeyouagain: Unser Afterwork-Netzwerktreffen der Initiative #seeyouagain war wieder sehr inspirierend – der Dank geht vor allem an die Impulsgeber:innen! In der Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle haben wir uns über die Good Practice Beispiele aus der zweiten Förderrunde ausgetauscht, aktuelle Herausforderungen diskutiert und Ideen für die dritte Förderrunde gesammelt.
Die Initiative #seeyouagain der sechs museumsfördernden Hamburger Stiftungen (Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., Claussen-Simon-Stiftung, Gabriele Fink Stiftung, Körber-Stiftung, NORDMETALL-Stiftung und ZEIT STIFTUNG BUCERIUS) unterstützt Museumsexpert:innen dabei, neue Wege in der Publikumsarbeit zu gehen: passgenaue Ansätze für unterrepräsentierte Gruppen, die zu begeisterten Besucher:innen werden. 
Wir freuen uns auf die 3. Runde und sind gespannt auf kreative Bewerbungen! 
@toepferstiftung @claussen.simon.stiftung @koerberstiftung @nordmetall_ev @zeitstiftungbucerius 
#publikumszentriert #museumsnetzwerk Inklusion
#seeyouagain: Unser Afterwork-Netzwerktreffen der Initiative #seeyouagain war wieder sehr inspirierend – der Dank geht vor allem an die Impulsgeber:innen! In der Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle haben wir uns über die Good Practice Beispiele aus der zweiten Förderrunde ausgetauscht, aktuelle Herausforderungen diskutiert und Ideen für die dritte Förderrunde gesammelt.
Die Initiative #seeyouagain der sechs museumsfördernden Hamburger Stiftungen (Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., Claussen-Simon-Stiftung, Gabriele Fink Stiftung, Körber-Stiftung, NORDMETALL-Stiftung und ZEIT STIFTUNG BUCERIUS) unterstützt Museumsexpert:innen dabei, neue Wege in der Publikumsarbeit zu gehen: passgenaue Ansätze für unterrepräsentierte Gruppen, die zu begeisterten Besucher:innen werden. 
Wir freuen uns auf die 3. Runde und sind gespannt auf kreative Bewerbungen! 
@toepferstiftung @claussen.simon.stiftung @koerberstiftung @nordmetall_ev @zeitstiftungbucerius 
#publikumszentriert #museumsnetzwerk Inklusion
#seey­oua­gain: Unser After­work-Netz­werktref­fen der Initia­ti­ve #seey­oua­gain war wie­der sehr inspi­rie­rend – der Dank geht vor allem an die Impulsgeber:innen! In der Gale­rie der Gegen­wart der Ham­bur­ger Kunst­hal­le haben wir uns über die Good Prac­ti­ce Bei­spie­le aus der zwei­ten För­der­run­de aus­ge­tauscht, aktu­el­le Her­aus­for­de­run­gen dis­ku­tiert und Ideen für die drit­te För­der­run­de gesam­melt. Die Initia­ti­ve #seey­oua­gain der sechs muse­ums­för­dern­den Ham­bur­ger Stif­tun­gen (Alfred Toep­fer Stif­tung F.V.S., Claus­sen-Simon-Stif­tung, Gabrie­le Fink Stif­tung, Kör­ber-Stif­tung, NORD­ME­TALL-Stif­tung und ZEIT STIFTUNG BUCERIUS) unter­stützt Museumsexpert:innen dabei, neue Wege in der Publi­kums­ar­beit zu gehen: pass­ge­naue Ansät­ze für unter­re­prä­sen­tier­te Grup­pen, die zu begeis­ter­ten Besucher:innen wer­den. Wir freu­en uns auf die 3. Run­de und sind gespannt auf krea­ti­ve Bewer­bun­gen! @toepferstiftung @claussen.simon.stiftung @koerberstiftung @nordmetall_ev @zeitstiftungbucerius #publi­kums­zen­triert #muse­ums­netz­werk Inklu­si­on
6 Mona­ten ago
View on Insta­gram |
9/9